Individuelle Werbe-Pin-Ups für Ihre Produkte

Von Pin-Ups und Werbung
Wie schön, dass es die Frauen gibt!


Männer und Frauen, darüber philosophiert die Welt schon seit Jahrhunderten - und welchen Einfluss sie aufeinander haben, kann jeder selbst für sich einschätzen. Fakt ist, Frauen genießen, was ihre "fraulichen" Reize betrifft, sagen wir, schon seit Anbeginn der Menschheit, seit Adam und Eva, die höchste Aufmerksamkeit der Männerwelt. Frauen erfreuen bei ihrem Anblick die Augen der Männer und lassen als nackte oder nur leicht bekleidete „Tatsachen“ viele Männerherzen höher schlagen.

Und weil die Mehrzahl der Männer deshalb gerne Frauen oder ihre Traumfrau um sich haben, tragen sie auch immer gerne ein Abbild ihrer Frau mit sich. Ob früher in goldenen Klappuhren, in  Brieftaschen, zu Hause im Bilderrahmen und heute digital auf Laptops und I-Phones oder einfach nur in ihrer Vorstellung - ob das dann immer nur die "Eine" ist oder auch mal eine "Andere" sein kann, überlassen wir mal der Phantasie der Männer.

Aber auch hier ist Fakt: Frauen regen die Phantasien der Männerwelt an. Und genau diesen geistig emotionellen Zustand hat sich auch schon immer die Werbung zu nutze gemacht, wenn es darum ging, mit Frauen Aufmerksamkeit zu erregen, um bestimmte Produkte zu vermarkten. Und genau hier beginnt die Geschichte der „Pin-Ups“ in der Werbung.

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Was ist ein Pin-Up?

Von einem Pin-Up sprechen wir, wenn eine Frau in erotisch ansprechender Pose abgebildet wird. Abbildungen von Frauen in erotischen Posen gibt es ja schon seit Urzeiten. Aber wohl erst nachdem jemand die Reißzwecke erfunden hat und Männer sich diese Abbildungen irgendwo „anpinnen“ konnten, sprechen wir von klassischen Pin-Ups. Viele von uns kennen Pin-Ups z.B. von Kalendern oder als kleines ausfaltbares Poster in der Mitte einer Zeitschrift oder eines Magazins, einem sogenannten "Centerfold". Pin-Ups in verschiedenen Formen sind in der heutigen Werbung mittlerweile unsere ständigen Begleiter, ob früher als gemalte oder fotografierte Darstellungen oder heute als massentaugliche digitale Kunstdrucke, Pin-Ups sind immer begleitende „Kunstfiguren“ in der Werbung und heute ein wieder gern gesehenes Marketinginstrument.

Alles dreht sich um den Körper und den Spirit der Frau, der uns inspirieren soll, eine bestimmte Empfindung oder sogar ein Verlangen wecken soll, um sich ihr selbst und schließlich dem mitabgebildeten "Produkt“ zuzuwenden, um dann genau dieses Produkt auch zu kaufen. Ein Pin-Up verkörperte schon immer das, was wir lieben, was wir lieben wollen und was wir haben wollen!

Und da Frauen gerne mit ihren Reizen spielen, uns „verführen“ und den Männern das weltweit seit Jahrhunderten gefällt, spricht auch nichts dagegen, wenn bestimmte Produkte mit einem Hauch, einem Esprit der feinstofflichen Frauenwelt umhüllt werden.

Über Pin-Ups gibt es zahlreiche Bücher und Artikel im Internet. Nachfolgend möchten wir Sie über das Thema "Pin-Ups in der Werbung" von der Frühzeit bis heute kurz informieren, damit Sie sich ein Bild darüber machen können, warum evtl. auch für Ihre Dienstleistung oder Ihr zu verkaufendes Produkt, ein individuelles Pin-Up, also eine zeitlos erotische "Kunstfigur" als zusätzliches Marketinginstrument interessant sein könnte.

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Kurze Pin-Up Geschichte

Hier möchte ich noch einmal auf „Adam und Eva“ zurückkommen, dem Ursprung der Menschheit aus christlicher Sicht. Auch hiervon gibt es weltweit in den Kirchen unzählige Illustrationen und Gemälde, die wir eigentlich schon als frühe erste „Pin-Up“ Darstellungen im entferntesten Sinn sehen können.

Denn schon hier wurden Frauen in nackter, halb erotischer Pose dargestellt, die z.B. Adam inspririerend den Apfel reichen, der dann ja schließlich auch hinein biss.

Das erste bekannteste gemalte Pin-Up aus der Frühzeit ist Botticelli's "Birth of Venus" aus dem Jahr 1480. Diese Pose wurde z.B. für eine Filmwerbung übernommen, für einen Spielfilm mit Marion Harvey, einer Brodway-Tänzerin im Film „New York“ im April 1940. Hier haben sich die Macher der Werbung schon damals von der Darstellung der leicht verhüllten Venus inspieren lassen.

Die ersten „Girlie Magazines“ wie das „College Humor“ kamen in den USA schon 1929 heraus, in denen auf den Titeln elegante Pin-Ups zum besseren Verkauf der Magazine abgebildet wurden. Auch heute dienen Titel-Pin-Ups immer noch zum Verkauf von Printmedien wie früher die Illustrierte „Neue Revue“, der „Playboy“, das „Penthouse-Magazin“ oder aktuell auch die heimliche „Times“ der Männer, die „Bildzeitung“, in der ja ständig Frauen in erotischen Posen abgebildet werden – sie kennen ja die Auflage dieses „Blattes“.

Während in den „Girlie Magazines“ meistens nur unbekannte „Mädels“ abgelichtet wurden und dadurch teilweise sogar bekannt wurden, nutzte die frühe Filmindustrie in Hollywood die fraulichen Reize ihrer Filmstars, um ihre Kinofilme in den ersten Kinomagazinen zu bewerben. Auch hier ging es natürlich immer um die höchste Aufmerksamkeit der Leser, eine möglichst hohe Besucherzahl und um den Verkauf von Kino-Tickets.

Theda Bara war hier eines der ersten berühmten Pin-Ups zur Bewerbung des Films „The Vampire“ aus dem Jahr 1915. Sie war natürlich auch für ihre langen Küsse, ihre erotische Intensität und ihre exotischen Kostüme bekannt. Ihre Filme waren immer große Erfolge.

Auf weiteren früheren Titelseiten von Kinomagzinen wie „Motion Picture Classic“ oder „ FilmFun“ waren 1926 z.B. Josephine Baker, Jean Harlow, Ginger Rogers, Greta Garbo und Lana Turner abgelichtet. 1953 war Ava Gardner als Titel-Pin-Up im Heft „Movie Life“, Gina Lollobrigida 1960 auf verschiedenen Titelseiten und im Jahr 1963 war Elizabeth Taylor das bekannteste „Cleopatra-Pin-Up“. Auch die deutsche Schauspielerin Marlene Dietrich hat sich 1941 als Pin-Up auf der Titelseite vom Kinomagazin „PIC“ ablichten lassen. Die wohl bekannteste „Pin-Up-Figur“ der Geschichte war und ist aber immer noch Marilyn Monroe. Von ihr gibt es tausende Ablichtungen in Magazinen, Zeitschriften, Büchern, Postern und vielen Druckmedien. Viele Pin-Up Künstler haben sich von ihr insprieren lassen. Das berühmteste europäische Pin-Up-Girl war Brigitte Bardot und aktuell erleben wir die Kunstfigur „Dita von Teese“ als Pin-Up-Girl bei verschiedenen weltweiten Marketing-Kampagnen.

Nachdem die erotische Abbildung von Frauen viele Geschäfte angekurbelte und für gute Auflagen sorgte, kamen auch Männer auf den Geschmack, sich als männliche Pin-Ups zum Zweck der Verkaufsförderung ablichten zu lassen. Ob diese Ideen nun immer direkt von den Schauspielern oder den Managern im Backoffice stammten, vermag heute keiner mehr so genau zu sagen.

Auf jeden Fall waren dabei: Douglas Fairbanks, der 1947 seinen Film „Sinbad the Sailor“ mit Pin-up-Abbildungen beworb, es gibt Pin-Up-Fotos von Errol Flynn als Pirat oder Robin Hood, Pin-up-Fotos von Clark Gabel, Rock Hudson, Burt Lancaster, Humphrey Bogart und es gibt sogar Pin-Up-Fotos von Elvis Presley.

Mit von der Party waren auch Marlon Brando oder Charles Bronson, die damals auf zahlreichen Pin-Up-Poster abgelichtet waren. Die beste „Tarnung“ für männliche Pin-Up-Darstellungen sind die von Johnny Weissmüller als halbnackter Tarzan aus dem Jahr 1932. Auch wenn er als Schauspieler hier einen kleinen Lendenschurz tragen musste, wird er wohl die Phantasien der ein oder anderen Frau angeregt haben.
Pin-Up Poster

Neben Magazinen und Zeitschriften wurden Pin-Up-Illustrationen anfänglich in den USA für Produktwerbung auch als Poster „Cheese-cake Pin-Ups“, also für Käsekuchenwerbung genutzt. Im Lebensmittelbereich nutzte später auch die Weltmarke Coca-Cola das Pin-Up-Werbetool, um mit einer hübschen Frau für ihr neues spritziges Erfrischungsgetränk zu werben.

In Frankreich wurden vom „Folies-Bergère“ gerne Pin-Up-Illustrationen als Veranstaltungs-Poster eingesetzt. Es gibt erotische Pin-Up-Poster von Jane Fonda, Sophia Loren oder Raquel Welch. Eines der wohl bekanntesten Werbeposter ist das Pin-Up „The girl with the Nun's Habit" - das Girl mit der Schwesterntracht, die Nonnenabbildung mit Strumpfhalter aus dem Jahr 1968. Dieses Poster inspirierte später wohl die Marketingleute von Afri-Cola. Erinnern Sie sich noch an die Nonnen aus der Afri-Cola Werbung?

Leider wurden Pin-Ups in schlechten Zeiten auch manipulativ als „Kriegspropaganda“ benutzt, in dem man erotische Frauemotive als „Nose art“ auf Kampfjets und Bomber malte. Es gab Pin-Ups auf Fliegerjacken, die die Truppenzugehörigkeit zeigten oder man gab Soldaten Pin-Up-Fotos für ihre Kampfhandlungen mit auf den Weg. Diese Pin-Ups von bekannten heimischen Stars als "Braut im Spint" dienten dann sozusagen als ein Stück „psychologische“ Heimat, signalisierten eine heile Welt und gaben dem ein oder anderen einen emotionalen Halt, was ja zum Teil leider auch heute noch der Fall ist - nur werden heute keine Frauen mehr auf Bomber gemalt.

Heute werden dazu leider auch falsche „Kult-Figuren“ und falsche „Prophetinnen“ in der Popindustrie auch als Pin-Ups inthronisiert, so dass die Männerwelt dann, manipuliert durch okultes Bildmaterial in eine Richtung marschiert, die bestimmte Meinungsgeber vorgeben wollen. Das hat aber nichts mit der traditionellen und alt ehrwürdigen inspirierenden Pin-Up-Kunst zu tun. Das ist aus Marketingsicht teilweise auch keine Soft-core, sondern Hard-core Werbung, die wenig inspirierend, sondern eher abstoßend und abstumpfend wirkt.

Zum größten Teil können wir uns Gott sei Dank aber immer noch über genügend andere ästhetische und kunstvoll erotische Pin-Ups zu Friedenszeiten erfreuen, von denen die Männer sich zu Werbezwecken gerne mal positiv inspirieren lassen – die Männer haben ja immer die Wahl ;-)

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Pin-Ups in der heutige Werbung

Hier möchte ich nur ein Beispiel erwähnen: den berühmten und weltweit heiß begehrten „Pirelli-Kalender“. Es gab früher schon den "American Artists" Calender mit erotischen "Artistic-Pin-Ups“. Aber über einen originalen „Pirelli-Kalender“, der erstmals 1964 erschienen und nicht käuflich zu erwerben ist, freut sich in der heutigen Zeit jeder. Man gehört mittlerweile zum erlauchten elitären Kreis, wenn man einen aktuellen originalen Pirelli-Kalender von Freunden oder Geschäftspartnern geschenkt bekommt.

Ob weitere Kalender, wie der Superior Pin-Up Calandar "Busy Line" oder aktuelle Jahreskalender aus der Modebranche mit Bikinis und Underwear, bei allem ist immer eins wichtig: die ästhetische und erotische  Abbildung einer  schönen Frau oder eines Mannes, die uns Betrachter zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung inspirieren soll.

Die Medienagentur-Schneider greift diese klassische Werbeidee der kunstvoll ästhetischen Pin-up-Kultur wieder auf und bietet Ihnen zusammen mit dem europäischen Pop-Art- und Pin-Up-Künstler Liberty E. Moore die exclusive Möglichkeit, Ihre Dienstleistung oder Produkte mit einem Hauch weiblichen Charms einen besonderen Esprit zu verleihen. Wir erstellen Ihnen Ihre individuelle „Kunstfigur“, Ihr firmeneigenes Pin-Up als verkaufsförderndes Marketinginstrument.

Wir fertigen individuelle Pin-Up Motive für:

- Produkte und Dienstleistungen
- Dekoplakate - Pin-Ups in allen Größen
- Firmenkalender für 2011/2012
- Titelseiten von Magazinen und Zeitschriften
- Pin-Up Anzeigen für Printmedien
- Werbeposter oder Veranstaltungsplakate
- Merchandising-Business mit Pin-Up-Motiven
- Vermarktung von allem, was man bedrucken kann

Die Pin-Up-Themen können sein:

Lifestyle wie Mode, Uhren, Schmuck, Parfum etc., Sport, Automobile, Yachten, Natur (Landschaften, Pferde etc.), Musikinstrumente, Möbel, Heimwerker- oder Baumarktartikel, Tabakindustrie, Gastronomie (Beispiel hier, das frühere Coca-Cola Pin-Up) und vieles mehr, der Phantasie und Darstellung sind hier keine Grenzen gesetzt.

Wir bieten Ihnen ästhetische Pin-Ups als Kunstfiguren für Ihre Produkte.
Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.


>>> Webseite von Liberty E. Moore...


© Text: René Schneider
Wir stellen Ihnen diesen Beitrag gerne für eine redaktionelle Berichterstattung
inkl. den oben abgebildeten Pin-Ups und weiteren erstklassigen Pop-Art Motiven
von Liberty E. Moore lizenzfrei zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns dazu.

Aus rechtlichen Gründen haben wir in diesem Textbeitrag

über "Pin-Ups" keine historischen Fotos dargestellt.